Susanne Hauser

geboren 1957 in Mönchenglad-bach, seit 2005 Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der UdK. Promotion 1989 («Der Blick auf die Stadt», Berlin 1990). Habilitation nach Forschungsaufenthalten in den USA und Frankreich 1999 mit einer Untersuchung von Entwürfen für die Umgestaltung von Industriebrachen («Metamorphosen des Abfalls», Frankfurt am Main/New York 2001). Seit 2003 gehört sie dem Beirat der deutschen Gesellschaft für Semiotik an. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind kulturwissenschaftliche Architekturforschung sowie Geschichte und Theorie der Stadt und der Landschaft. Zentrale Publikationen: «Die Brache als Chance. Ein transdisziplinärer Dialog über verbrauchte Flächen» (mit Dieter E. Genske), Springer 2003. «Ästhetik der Agglomeration» (mit Christa Kamleithner), Müller + Busmann 2006
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