Berlinische Leben. Tagebuch

„Wenn Sie einem jungen Menschen eine herzlose und bösartige Strafe auferlegen wollen, verpflichten Sie ihn, ein Jahr lang Tagebuch zu führen.“

Mark Twain, Die Unschuldigen im Ausland

Tag 47

Während die Welt außerhalb Russlands das Verhältnis der Regierung zu Nawalnyi in mythisch überspannten Bögen zwischen der Farbe von Putins Badehose, altrussischen Volksmärchen und Sanktionen diskutiert, lebt Moskau sein eigenes surreales Leben.

 

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Tag 46

Gestern ging ich einen Freund besuchen. Ich wußte schon nicht mehr genau, ob es zu den verbotenen Dingen gehörte, eine nicht unbedingt notwendige, nicht lebensnotwendige Reise mit der S-Bahn und zu Fuß durch Berlin. Weit bin ich auch nicht gekommen, das heißt, es war eigentlich nicht weit.

 

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Tag 45

Kenneth Goldsmith zitiert in CAPITAL Roland Barthes: „New York setzt sich der Intellektualität aus, und unsere Vertrautheit mit ihr kommt schnell.“ Barthes macht zwei Gründe der geometrisch klar gezogenen Straßenzüge aus: Zu zeigen dass Geometrie den Menschen tötet…

 

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Tag 44

Eine Notiz Benjamins im Passagenkonvolut, festgehalten im Entwurf zu einem „Hauptplan“ als „Nr. 4 Motive zur Passagenarbeit“, lautet: Promiskuität und Feindschaft der Klassen; ihre Kommunikation im Omnibus…

 

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Tag 43

„Die von westlich der Elbe seit 1990 in Potsdam einwachsenden Eliten bauen sich ihre Stadt so zurecht-zurück, dass man nicht anders kann, als in ihnen wirkliche Brecht-Adepten zu erkennen. Ein V-Effekt wie das ganze Retortenretourbauprogramm im Osten, von denen das Humboldtforum den gewaltigsten darstellt.

 

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Tag 42

Einmal hatte ich Berlin allein für mich. Es war der 11. April, die Nacht auf Ostersonntag letztes Jahr. Der erste Lockdown war zwei Wochen alt und pandemisch war niemand erfahren. Noch war Händewaschen wichtiger als Masketragen. Kaufhäuser, Theater und Friseure waren zu, sogar die Gottesdienste wurden abgesagt.

 

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Tag 41

Heute haben wir wie immer während der Übungen im Deutsch-für-Ausländer-Kurs Fragen beantwortet, und wie immer gab es die eine Frage: „Lebst du gerne in Berlin und warum?“ Heute bekam ich von meinen Lerngefährten zwei auf den ersten Blick einander entgegengesetzt scheinende Antworten:

 

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Tag 40

„Aus Ideen werden Märkte. Die Mauer war ja auch eine Idee.“ Heiner Müllers Bemerkung aus einem Gespräch vom Sommer 1990 entfaltet ihr Maß an Realismus erst heute. Der erste Satz ist von der Deutschen Bank, einem Phänomen, das an den eigenen Ideen mehr Schaden als Gewinn nahm.

 

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Tag 39

Wir werden die Zeit, in der es nicht selbstverständlich war, einen Ausflug machen, so schnell nicht vergessen. Kann sein, dass sie uns genau deswegen in Erinnerung bleiben wird. Heute war der Drang nach irgendetwas anderem so stark, dass wir vor den Abenteuern zuhause nach draußen ausgewichen sind und einfach …

 

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Tag 38

Benjamins bekanntestes Bild neben dem vom Engel der Geschichte ist der vom „Griff des in diesem Zuge reisenden Menschengeschlechts nach der Notbremse“. Der Zug, von dem die Rede ist, ist der an der Lokomotive der Geschichte, der Revolution, hängende.

 

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Tag 37

Benjamins Schildkröte wird im Passagenwerk erwähnt als Mobile einer Bewegung, die Traum und Erzählung in einem ist. Wir können die Bewegung Flanage, die Geste des Flanierens nennen oder gleich, im Sitzen, Reflexion. Ob Achilles oder du, wer die Schildkröte am Band führt…

 

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Tag 36

Wenn wir über Kommunikation als Alltagsphänomen sprechen, können wir aus utilitaristischer (nicht philosophischer) Sicht sagen, dass Berlin eine Stadt mit kaputter Kommunikation ist. Alle Systeme von Verkehr bis Internet funktionieren, leider, irgendwie, wie soll ich sagen, nicht so richtig.

 

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Tag 35

Im Netz ist alles weiß. Am dritten Vormittag des Jahres hat der ersehnte so seltene Berliner Schnee die Dächer und die Fensterbretter, das vorgestrige Silvesterfeuerwerk, die gerupften Weihnachtsbäume, Festtagstische und -dekorationen und sogar noch Straßen zart bedeckt.

 

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Tag 34

Am Morgen schneite es und auch tagsüber fiel oft Schnee. Später trat etwas Tauwetter ein. Ich verstehe, daß Asja Schnee in Berlin vermißte und unter dem nackten Asphalt litt.

 

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Tag 33

Am 19.3.1979  begegnet Roland Barthes einem alten Freund:

– Sie werden gar nicht älter.

– Sie auch nicht.

– Weil wir immer noch denselben Blick haben.

Barthes meint, dass der Blick nicht altern würde: „Die Leute, die altern, tun das, weil sie keinen Blick haben oder keinen Blick mehr haben.“

 

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Tag 32

„Das neue Jahr ist so beschissen wie das alte, der einzige Unterschied ist, daß das alte Jahr schlecht war und das neue schlechter sein wird … Man darf nicht vergessen, daß je neuer das Jahr, desto näher am Tod…

 

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Tag 31

Die Parzenpause

 

(Nach R. Walser für M. Steinweg)

 

Schlangestehn, das ist normal

Schlangestehn kann jeder mal …

Träum nicht länger, du bist dran

Ein-aus-Atmen, sei ein Mann …

 

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Tag 30

Die Mauer zuhause. Installation für Heiner Müller (30.12.1995)

„Aus Ideen werden Märkte. Die Mauer war ja auch eine Idee.“

 

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Tag 29

Aufgrund der massenhaft steigenden Tendenz, dieses zurückliegende, in die Archive der Geschichte und des kollektiven Gedächtnisses eingehende Jahr zusammenzufassen, haben wir uns entschlossen, dasselbe zu tun.

 

2020 hat uns viel gebracht.

 

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Tag 28

Die Tage wechselten einander ab. Einander so ähnlich wie die Tüten aus dem Supermarkt.

Dovlatow, 1977, New York City

Seltsam, wie jeder Tag der letzten Woche eigentlich dem anderen gleicht: Menschen, die Corona frißt oder Menschen die Corona fressen.

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Tag 27

Heute war es extrem kalt. Der Wind fuhr unter die Kleidung und sogar unter die Haut und hätte wohl auch die Seele erreicht, falls es sie gibt. Ich meine, wenn es eine gäbe, und würde der Wind sie erreichen, wie leicht könnte sie erfrieren … darum machte ich mir Sorgen, als wir zum Spielplatz marschierten, so kalt war es.

 

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Tag 26

Seit dem Jahr meiner Geburt, besagt die Statistik des Deutschen Wetterdienstes, hätte es zehn verschneite Weihnachten in Berlin gegeben, zehn (10) Jahresenden unter Schnee, nicht mehr. Gerechnet von 1963, meinem Geburtsjahr an, ist das weniger als ein Fünftel meiner Lebensjahre, und ausgerechnet jetzt, während ich die Nachricht lese, fällt draußen zum erstenmal in diesem Jahr etwas wie Schnee.

 

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Tag 25

Die Regale sind leer.
Die Krankenhäuser sind voll.
Weihnachten kommt.

 

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Tag 24

Bevor das alles losging, war es längst losgegangen. Im Sommer 2019, ein halbes Jahr bevor „Covid 19“ als globale Pandemie antrat, ging ein Blatt von Alfred Kubin für mehr als eine Million Euro bei Sotheby’s über den Tisch. „‘Epidemie‘, 1900/1901, Tuschfeder, laviert, gespritzt, auf Katasterpapier, 26,5 cm x 25,7 cm.“ Erstmals Geld in dieser Höhe für eine Arbeit dieses Zeichners.

 

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Tag 23

Zu Fenstern eine Geschichte, die ich zuerst von Heiner Müller gehört habe und Jahre später, mit einer Frage wiederholt, von Peter Voigt, dem Filmemacher. Als verschachtelte Anekdote, die sie ist, muß sie ausgerollt werden:

Im Dezember 1991, wir fuhren im Taxi zur Hanns-Eisler-Witwe Steffy, die in Pankow-Niederschönhausen in der Pfeilstraße einen einsamen Geburtstag feierte…

 

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Tag 22

Es kann kein Zufall sein, daß Kafka seine letzte große Erzählung vor dem Tod in Berlin geschrieben hat. „Der Bau“ erschien posthum im von Max Brod herausgegebenen Sammelband „Beim Bau der Chinesischen Mauer“. Dort enthalten ist auch ein Fragment dieses Titels, das Brod aus einem von Kafkas Notizbüchern heraustranskribiert hat…

 

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Tag 21

Die Stadt ist leer

Der Wind weht

Alles wackelt

Nur die Statuen nicht /

Irgendwann im Frühjahr 2006 fuhr ich mit dem Fahrrad die Prenzlauer Allee Richtung Alex runter. Ich weiß nicht mehr, ob es vor oder nach einem dieser Stürme war, die wir heut mit Sicherheit der Erderwärmung zurechnen würden, jedenfalls waren dieses Fahrrad und  wir…

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Tag 20

Unmittelbar nach der Ankündigung des Lockdowns in Berlin setzt, wie es aussieht, ein endloser Freitag ein. Schlangen ohne Ende winden sich durch die Stadt und wickeln sie ein, würgen ihr die Luft ab wie die Schlangen Laokoon und seinen Kindern. La-la, schla-la, la-la, lo-lo-lo / lange Schlange, lange, lang … Laokoon Lockdown / – alles klingt wie ein Refrain auf ein dadaistisches Lied, und die Menge breitet sich gegen den…

 

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Tag 19

Die Mauer, wenn wir von der Berliner reden, und von welcher sonst? ist eine Muse, die Generationen von Journalisten, Künstlern, Dichtern und Dramatikern, sogar Wissenschaftlern, inspiriert hat. Die meisten hassten sie, kämpften, rannten gegen sie an, doch niemand überwand sie. Und nicht einmal, die sie überwanden, konnten von ihr lassen, wird berichtet.

 

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Tag 18

Berlin verdankt sein Faszinosum noch immer seiner berühmtberüchtigten Verfremdungstechnik, die in einem Satz, einem Wort, benannt werden kann, das phänotypischer als jedes andere hallt. Das Wort ist, wenig überraschend, die MAUER.

 

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Tag 17

Die Greifswalder hat sie durch inzwischen, über die Straße ist sie mit 12 Schritten in Mitte. Zuletzt gesehen wurde sie nur in Berichten, raumgreifende Erscheinung noch immer, ohne Ausstattung jetzt, nur mit Rucksack stapft sie ostwestwärts oder umgekehrt, sagen die, die welche trafen, die andere kennen, die sie gesehen haben sollen.

 

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Tag 16

Vilém Flusser hat im Buch der Gesten, „Versuch einer Phänomenologie“ den Essay „Die Geste des Maskenwendens“ publiziert, der unter Coronabedingungen neu zu lesen ist. „Das Wesen der Geste ist das Überschreiten des Theaters, also der Bühne, des Aktes, der Handlung, und es ist eine der ganz wenigen Gesten, in der sich die untheatralische…

 

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Tag 15

„Er hatte in seiner Krankheit geträumt, daß die ganze Welt dazu verurteilt war, einer furchtbaren, nie dagewesenen Seuche, die aus den Tiefen Asiens nach Europa kam, zum Opfer zu fallen. Alle sollten zugrunde gehen, außer einigen wenigen Auserwählten.

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Tag 14

Die Brache ist das eigentliche Zentrum Berlins. Genauer: Brachen bilden das eigentliche Zentrum Berlins. Brachen sind Hoffnung, Utopie. Brachen sind Leerstellen, Bruchstellen, Brüche selbst, durch die das Licht der Reflexion seinen Eingang in gewohnte, feststehende Texturen findet. Leider gilt das, was Berlin betrifft, hauptsächlich fürs Präteritum.

 

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Tag 13

Ich wollte einen neuen Haarschnitt haben. Zwei Tage lang lernte ich deutsche Wörter und Sätze zu diesem Thema. Ich habe mich vorbereitet. Ich habe sogar Bilder mit Haartrachten und Frisuren gefunden, die ich haben wollte, im Fall, dass ich es nicht erklären kann.

 

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Tag 12

Poetik der Natur durchs Prisma einer Stadtlandschaft gesehen: Straßenbahnschienen, die unter den Fenstern gespannt sind. Dazwischen liegt eine Insel schmalen Lands; morgens, abends, manchmal auch am Nachmittag laufen Hunde und Besitzerchen an ihr entlang. Aus irgendeinem Grund hat mich gerade diese kleine Insel immer schrecklich traurig gemacht.

 

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Tag 11

Daß geübtes sich Verirren in der Stadt eine Kunst ist, erwähnt Walter Benjamin irgendwo in seinen Kindheitstexten. „Sich in einer Stadt wie im Wald verirren braucht Schulung.“ „Wald“ zitiert das Märchenhafte dieser Übung und benennt den Reiz daran. Ohne den mythischen Gehalt des Märchens wären wir arm dran.

 

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Tag 10

Benjamin zeichnet in den Notizen zum Passagen-Komplex Baudelaire als den Melancholiker, den sein Stern immer in die Ferne weist. Die Bilder der Ferne erscheinen in seiner Dichtung als Inseln, die aus dem Meer der Vorvergangenheit auftauchen oder aus dem Smog von Paris. Das Phänomen in den coronahaltigen Novembernebel Berlins übertragen ist etwas, das wir mit Benjamin den V-Effekt großstädtischer Poesie nennen könnten.

 

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Tag 09

Die Läden sind voll, der Abstand zwischen den Besuchern beträgt weniger als einen halben Meter, die Einkaufswagen und Körbe sind mit allen Dingen prallvoll. Schwarzer Freitag, mein Freund. Das Wochenende steht uns bevor, und Weihnachten, Weihnachten drängelt schon vor der Tür.

 

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Tag 7,5

Nicht weit vom Eingang zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde befindet sich die Gedenkstätte der Sozialisten. Sie erinnert stark an die versteinerte Kommandozentrale eines Ufos und die überirdische Herkunft ihrer Besatzung. Dort, im zentralen Teil, ruhen zehn Kommunisten.

 

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Tag 07

Heute haben wir auf dem Sozialistenfriedhof Friedrichsfelde gefroren. Mit uns fror Walter Benjamin, dessen zerfledderte curacao-blaue Reclam-Ausgabe, Leipzig 1984, ein paar Seiten im Wind lassen musste.

 

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Tag 06

Boris Pasternak war 1905 zum ersten Mal im Ausland, er war 15 Jahre alt. Berlin war seine erste Stadt in Europa: „Alles ist ungewöhnlich, alles ist anders hier, als ob man nicht lebt, sondern einen Traum sieht, an einer erfundenen, nicht inszenierten Theateraufführung teilnimmt.

 

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Tag 05

Städte sind Schlachtfelder, sagt Walter Benjamin bei der Lektüre von Brechts LESEBUCH FÜR STÄDTEBEWOHNER. Die Stadt ist umkämpft, man sie sich erobern. Hier leben, heißt sich Lebensraum erkämpfen, und sei es zuletzt gegen die Bürokratie. Ob unter der Brücke oder im Townhouse, ob sozialer Wohnungsbau, Eigentumswohnung, Haus an der Stadtautobahn und sonstwas dazwischen, was erkämpft ist, wird verteidigt. Und im Innern, drinnen, geht es weiter, wenigstens bei denen, die es haben.

 

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Tag 04

Der russische Schriftsteller und Historiker Nikolai Karamzin schrieb im späten 18. Jahrhundert in den „Briefen eines reisenden Russen“: „Die Moral der Einheimischen wird in gewisser Weise von der schlechten Seite her verherrlicht. Herr C* nennt Berlin Sodom und Gomorrha; doch Berlin hat noch nicht komplett versagt, himmlischer Zorn macht es noch nicht zu Asche.

 

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Tag 03

Walter Benjamin schrieb in seiner „Einbahnstraße“: „Wer liebt, der hängt nicht nur an „Fehlern“ der Geliebten, nicht nur an Ticks und Schwächen einer Frau, ihn binden Runzeln im Gesicht und Leberflecken, vernutzte Kleider und schiefer Gang viel dauernder und unerbittlicher als alle Schönheit. Man hat das längst erfahren. Und warum? Wenn eine Leere wahr ist, welche sagt, daß die Empfindung nicht im Kopfe nistet, daß wir ein Fenster, eine Wolke, einen Baum nicht im Gehirn, vielmehr an jedem Ort, wo wir sie sehen, empfinden, so sind wir im Blick auf die Geliebte außer uns.

 

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Tag 02

Die Stadt wird nicht nur durch so epochale Ereignisse wie Kriege, Wiederaufbau und Neubauten neu geschrieben. Sie ist anders im Winter und Sommer, Herbst und Frühling. Nach dem Weihnachts- und Silvesterfeuerwerk, nachdem sich ein Obdachloser auf der Straße vor Ihrem Haus niedergelassen hat, nachdem das Geschäft geöffnet oder geschlossen wurde, erschien eine neue Inschrift oder die alte verschwand.

 

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Tag 01

„Wenn Sie einem jungen Menschen eine herzlose und bösartige Strafe auferlegen wollen, verpflichten Sie ihn, ein Jahr lang Tagebuch zu führen.“

Mark Twain,

Die Unschuldigen im Ausland

 

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